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DIE WESSENBERG-AKADEMIE ALS PLATTFORM FÜR BOTSCHAFTEN VON KULTUR UND WISSEN AUS DEN REGIONEN MITTELEUROPAS |
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Botschaft 23. Jänner 2011 Rundschreiben
Die Dörflinger-Stiftung hat in diesem Jahr zum ersten Mal die Gelegenheit, die KUNSTGRENZE in einem europäischen Forum vorzustellen:
im Rahmen der 22. Vollversammlung des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates (www.coe.int/congress) vom 20. - 23. März 2012 im Palais de l'Europe in Straßburg.
Die Idee zu diesem Projekt stammt von Peter Heinrich von Wessenberg. Er stellte auch den Kontakt zu Dr. Renate Zikmund (Head of the Division of Communication and Election Observation) her, die heute unsere wichtigste Ansprechpartnerin in Straßburg ist. Ich möchte Herrn von Wessenberg an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für sein Engagement für die Dörflinger-Stiftung und insbesondere die KUNSTGRENZE danken.
Von Kreuzlingen aus haben wir den angeknüpften Faden weitergesponnen. Am 11. November 2011 stellten wir den formellen Antrag auf Präsentation der KUNSTGRENZE an den Präsidenten des Kongresses, Herrn Keith Whitmore. In der Präsidiumssitzung vom 02. Dezember 2011 wurde unserem Antrag stattgegeben. Ende letzter Woche erhielten wir schließlich die schriftliche Bestätigung. Mit Frau Dr. Zikmund habe ich verabredet, dass unsere Präsentation am 21. März 2012, mittags gegen 13.00 Uhr offiziell eröffnet wird.
Oberbürgermeister Frank, Konstanz, hat bereits seine Teilnahme an der Vernissage zugesagt. Ebenso wird der ehemalige Stadtammann von Kreuzlingen, Josef Bieri, anwesend sein.
Wie mir Frau Dr. Zikmund sagte, wird unsere Präsentation die erste Kunstpräsentation im Kongress der Gemeinden und Regionen sein. Sie ist davon überzeugt, dass sie viel Beachtung finden wird. Wenn Sie eine Möglichkeit sehen, einen Beitrag zu diesem schönen Vorhaben zu leisten, melden Sie sich bitte.
Mit herzlichen Grüssen vom Bodensee,
Ihre Bettina Rosenburg Praesidentin der Doerflingerstiftung
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Botschaft zur Jahreswende
2011/12, vom Museum AARGAU
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Botschaft aus Dogern zur
Jahreswende 2011/12
EINE AKTUELLE BUCHGABE DES VEREINS ZUR FÖRDERUNG DER GESCHICHTE DER EHEMALIGEN GRAFSCHAFT HAUENSTEIN e.V. -namentlich: Heinrich Dold, Redmann der Hauensteiner Einungen, Dogern* |
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Eine kleine sehr fundierte Darstellung
eines meist unbeachteteten Winkels der vorderösterreichischen
Geschichte liegt nun vor.
Mit grossem Enthusiasmus und mit viel
Eifer und Wissen wurde ein Büchlein zur Einführung in die
"versunkene Welt" des Albgaues
siehe Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hauenstein_(Laufenburg)
geschaffen, welches umfassend über
Geschichte informiert. Mit burgenkundlichen Darlegungen und einer
Chronologie der Entwicklung und des Verfalls eines Herrschaftsraumes
der Habsburger geht auch ein sehr lehrreiches Glossarium zum
Verständnis der historischen Erscheinungsformen (wie Dinghof,
Lehensherrschaft etc.)einher.
Nich zuletzt wird auch die Familie von
Wessenberg, welche in diesem Raum des Mittelalters (um das 13. Jhdt.)
im Zusammenhang mit Habsburgischen Lehen in dieser Rheinlandschaft
(nahe der Stammburg im Aargau) mit den Gebrüdern Hans und Jakob von
Wessenberg namentlich erwähnt.(Kap. Fähre-Flößer-Schifffahrt und
Zoll in Hauenstein - Das alte Fahr zwischen Hauenstein und Etzgen (Actum
Laufenburg, 30ten August 1773, zusammengestellt von Heinrich Dold)
Seite 62 f, S.103)
* Das Buch ist 2011 in Dogern
gedruckt und erschienen und zu beziehen beim Bürgermeisteramt
Laufenburg:
http://www.laufenburg.de/index.php?id=16
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